Maria Luise Beer

Neben meiner Arbeit und der Erziehung zweier Töchter habe ich mit dem Schreiben begonnen. Märchen, Kindheitserinnerungen, Alltagsgeschichten. Später kamen Texte, die zu besonderen Anlässen vortragen wurden, hinzu. Ich begann, die Geschichten zu illustrieren. Daraus sind kleine Bücher entstanden.

Seit 2008 bin ich Mitglied der Autorengruppe "Seitenspinner", schreibe autobiografische Texte bei den "Zeitschreibern" des Evangelischen Bildungswerkes in München und nehme aktiv an Lesungen teil.

Sylvia Englert

Sylvia Englert, geboren 1970, begann schon als Kind zu schreiben und träumte davon, das Geschichtenerfinden zu ihrem Beruf zu machen. Sie studierte Amerikanistik, Anglistik und Germanistik, absolvierte ein Volontariat im Lektorat eines Verlages und arbeite einige Jahre lang als Journalistin, bis sie ganz vom Bücherschreiben leben konnte. Heute hat sie unter dem Pseudonym Katja Brandis schon zahlreiche erfolgreiche All Age-Romane wie Ruf der Tiefe, Vulkanjäger sowie Und keiner wird dich kennen veröffentlicht. Dazu gesellten sich nach der Geburt ihres Sohnes Bilderbücher, Vorlesebücher und Sachbücher für Kinder. Auch für Erwachsene schreibt sie, unter dem Pseudonym Siri Lindberg ist ihre Fantasy-Trilogie Nachtlilien erschienen. Ihre Erfahrungen als Lektorin und Autorin gibt sie in Autorenratgebern weiter, z.B. ihrem Autoren-Handbuch (7. Auflage), dem Handbuch für Kinder- und Jugendbuchautoren und So lektorieren Sie Ihre Texte. Sylvia Englert lebt mit ihrer Familie in Olching bei München.

Bei den „Seitenspinnern“ ist sie schon seit 2002 und kann auf viele lustige und produktive Treffen zurückblicken, nach denen sie durch das Feedback der anderen Mitglieder ihre Texte überarbeiten konnte.

Helga Gruschka

Apothekerin i. R., schreibt seit 1999 bei den Seitenspinnern

und im Freien Literaturprojekt München bei Arwed Vogel.

Veröffentlichungen von Kurzprosa: in Anthologien der Seitenspinner, in Anthologien des Freien Literaturprojekts München, in "Neuen Sirene" Heft 15 und 17 und in „Story“ Heft 4.

Seit 2004 Auseinandersetzung mit dem freien mündlichen Erzählen.

2008 mit Sylvia Englert das Sachbuch „Geschichtenerfinderwerkstatt, mit Kindern freies Erzählen üben“,

2012 „Erstes Erzählen mit Krippenkindern“, 2013 „Mein Kamishibai, das Praxisbuch“,

2013 „Der Geschichtenbaukasten“, 2016 „Kamishibai in der Grundschule“ und „Kamishibai in der Krippe“ und die Wiederauflage "Geschichtenerfinder-Werkstatt".

 

 

Barbara Ludwig

Reisen und Schreiben gehören für mich zusammen. In der letzten Zeit habe ich mich wieder Mallorca verschrieben und ein neuer Tatort Mallorca erscheint im Herbst 2017: Tatort Mallorca - vamos a la playa.

Meine Tatort Leser ( Tatort Kalabrien, Tatort Mallorca und Tatort Oktoberfest) dürfen sich auf ein Wiedersehen mit Ulla und Commissario di Flavio und auf viele aufregende Schauplätze auf Mallorca, aber auch in Mali, in Berlin, in München und in Bari freuen.

Für Ulla Liebich erweist sich die Einladung des Verlages Mann & Söhne als Desaster. Bereits am Flughafen wird sie verhaftet. In ihrem Handgespäck findet die Polizei einen Sprengsatz. Dass ihr ehemaliger Lebensgefährte Enno Carlotta inzwischen als Schleuser in Mali arbeitet, macht die Sache nicht einfacher. Auf Kaution frei, entgeht sie kurz darauf nur knapp zwei weiteren Bomenanschlägen. Sie wird verfolgt, nicht nur von dem Bombenleger sondern auch von der Presse, die sie als Mafiosobraut und La bomba tituliert und im Internet mit dem Schlager vamos a la playa verspottet. Gern nimmt sie das Angebot des Immobilienhändlers Svevo Angeletti an, sich in seiner Villa zu verstecken. Sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt.

Wie in allen meinen Krimis gibt es natürlich auch in diesem Thriller eine aufregende Liebesgeschichte, hier zwischen dem Bombenleger und der Praktikantin Charlie. Halt! Mehr wird nicht verraten.

Für Leser, die gern Biografien, Romance und History lesen, empfehle ich meine Triologie um die Kurtisane und Dichterin Veronica Franco. Venedigs dichtende Kurtisane –Liebesglück, Liebesleid, Liebeslust. Handlungsort: Venedig zur Zeit der Renaissance.

 

Seit 2001 spinne ich Seiten, freue mich auf jedes Treffen und auf den kreativen Austausch.

Rabea Müller

Im Jahre 1974 wurde sie in Koblenz/Rheinland-Pfalz geboren und zog im Oktober 1980 mit ihrer Familie nach München, wo sie auch heute noch lebt und als Bürokraft arbeitet. Mit dem Schreiben von Gedichten und Tagebüchern begann sie bereits im Teenager-Alter, hatte aber nie große Ambitionen, mit ihren Werken an die Öffentlichkeit zu gehen. Erst im Jahre 2008 setzte sie sich intensiver mit dem kreativen Schreiben auseinander und ihre erste Kurzgeschichte ("Das Tandem und ich"), die sie für einen Schreibwettbewerb schrieb, schaffte es sowohl im Internet als auch in der Anthologie "Mehr vom Leben" veröffentlicht zu werden. Diese Anthologie wurde im Jahre 2011 als Hörbuch verlegt und ihre Geschichte las Maite Kelly. Für die 100-Jahr-Feier des Schwerhörigen-Vereins München schrieb sie ein Theaterstück, welches im Oktober 2012 aufgeführt wurde. Seit 2009 schreibt sie außerdem an ihrem ersten Roman. Und im Februar 2014 übernahm sie die Gruppenleitung der „Seitenspinner“.

Sie stellt immer wieder aufs Neue fest, wie tief sie das Spiel mit Wörtern befriedigt - es ist sozusagen ihr Geheimrezept für alle Lebenslagen und garantiert weiterzuempfehlen!

Claudia Ruß

Nach einem Schreibseminar bei Jürgen vom Scheidt mit dem symbolischen Titel „Raus aus der Schublade“ schloss ich mich den damals, 1996, neu gegründeten „Seitenspinnern“ an und setzte dort meine Kurzgeschichten und Erzählungen der – ganz überwiegend konstruktiven - Rückmeldung und Kritik aus. Mit beruflich und persönlich bedingten Unterbrechungen blieb ich diesen auch treu und beteiligte mich an mehreren Anthologien und Lesungen. Im Jahr 2011 erhielt ich ein Literaturstipendium der Stadt München für das Jugendbuch „Margundes Flügel“ und schreibe weiterhin vor allem längere Erzählungen für Jugendliche und Erwachsene.

Edith Wiegel

Mit 15 Jahren schrieb ich meinen ersten (unvollendeten) Roman, Geschichten und Gedichte folgten. Doch erst nachdem ich bei J. v. Scheidt tiefer in das Handwerk des Schreibens eintauchte (u.a. in „Wie baut man eine Kurzgeschichte“ „Minotaurusprojekt“), entschied ich mich, es wie meine zweite Profession zu betrachten. In der Folge nahm ich an diversen Fortbildungsveranstaltungen teil und es entstanden viele Kurzgeschichten und längere Erzählungen.

1996 gründete ich die Autorengruppe „Seitenspinner“, um gemeinsam mit anderen Autoren unsere Texte durch konstruktives Feedback zu optimieren.

 

Etliche meiner Texte wurden in Anthologien, Literaturzeitschriften sowie im Bayerischen Rundfunk veröffentlicht.
Zurzeit arbeite ich an einem Fantasyroman.